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12.04.2014

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AUSTAUSCH: MIT 36 TEILNEHMERN AUS DEM HANDWERK WAR DIE RESONANZ AUF DAS GEWERKEOFFENE FACHSEMINAR ZUM THEMA BETRIEBSÜBERGABE ERFREULICH GROSS. DAS PROJEKT „WEITER BILDEN“ VERMITTELTE IN FÜRSTENWALDE GEMEINSAM MIT ZWEI KREISHANDWERKERSCHAFTEN EINE VIELZAHL PERSONALENTWICKLUNGSTHEMEN.

„Wir sind froh, dass die gewählten Themen Betriebsübergabe im Handwerk, hier in Kombination mit dem immer aktuellen Thema Gesundheitsprävention, bei den Besuchern Interesse fand. Die lebhafte Diskussion bewies, dass eine rechtzeitige Beschäftigung mit der Betriebsnachfolge klare Strategien ermöglicht“ resümiert Ines Lehmann, Mitarbeiterin des Projektes „weiter bilden“. Für das erste Quartal 2014 ist eine weitere Fachveranstaltung zu diesen Themen geplant.
Das aktuelle Thema Betriebsübergabe (in Brandenburg stehen in den nächsten Jahren mehr als 2500 Firmen vor einer Übergabe) erläuterte die Kammer-Betriebsberaterin Ramona Melchert. „Eine Betriebsübergabe sollte nie übereilt, sondern immer gründlich und langfristig vorbereitet werden“, sagt die Expertin, die den Seminarteilnehmern auch das AWH-Verfahren der Unternehmensbewertung als unentgeltlichen Service für Kammermitglieder vorstellte. Zu juristischen und rechtlichen Aspekten informierten der Geschäftsführer und Jurist der Handwerkskammer Frank Ecker und Steuerberater Stephan Vandreé.

Das andere Thema „Gesundheitsprävention“ wurde durch Dr. Dieter Sommer vom Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH anschaulich und informativ vermittelt.

Das Projekt „weiter bilden“ unterstützt seit März 2012 ostbrandenburgische Innungsbetriebe des SHK-Handwerks bei der Personal- und Organisationsentwicklung sowie bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen. Bisher wurden durch die Projektmitarbeiter mehr als 130 SHK-Betriebe besucht und kostenfrei beraten. Einer davon ist die SCHARFE GMBH in Seelow.
SHK-Meister Frank Scharfe war bei der Projektveranstaltung dabei. Er lobt die gute Themenauswahl. „Betriebsübergabe steht ja irgendwann in jeder Firma an. Ich finde, man sollte frühzeitig über die Nachfolge nachdenken. Ich bin froh, dass meine Töchter Interesse am SHK-Handwerk haben und sich vorstellen können, unsere seit fast 200 Jahren bestehende Firma einmal zu übernehmen“ , freut sich der Innungsobermeister. Das Projekt „Unterstützung der SHK-Branche in Ostbrandenburg“ wird im Rahmen des Programms „weiter bilden“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

(Quelle: KAMMERBEZIRK FRANKFURT (ODER) DHB 12/13)



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